„ALKI“ ist das baskische Wort für Stuhl – und der Name einer Möbelmanufaktur, die 1981 in Itsasu, einer kleinen Gemeinde im französischen Teil des Baskenlands, gegründet wurde, in einer ländlichen, wenig industrialisierten Umgebung. Um in einem solchen Umfeld hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen, wurde das Unternehmen auf Initiative von fünf Freunden gegründet, die ihre Ideen, ihre Energie und ihre Träume einbrachten. Unser Unternehmen ist eine Genossenschaft, denn diese Rechtsform passt am besten zu den Werten, die für unsere tägliche Arbeit maßgeblich sind.

Gestützt auf althergebrachte handwerkliche Tradition und höchste technische Fachkompetenz liefert ALKI zeitgemäße Sitzmöbel und weitere Möbel, die das Zusammenleben der Menschen angenehmer machen, und vertreibt seine Produkte weltweit, für öffentliche und private Räume aller Art.
Unsere Werte
Für uns bei ALKI sind Werte nicht nur Absichtserklärungen, sondern Richtschnur für unsere tägliche Arbeit. Unsere Werte sind seit der Gründung unserer Genossenschaft unser Leitstern und bilden ein wesentliches Element unserer Identität. Bei uns sind die Werte nicht in kalten Stein gemeißelt, sondern gewissermaßen in lebendiges Holz graviert, so dass wir in ruhigen wie in stürmischen Zeiten den Kurs halten können…
TRADITION
„WIR SIND GLIED EINER TRADITIONSKETTE, UNSEREN VORFAHREN EBENSO VERPFLICHTET WIE UNSEREN NACHKOMMEN“

Die Erinnerung an die Vergangenheit, die ein wesentliches Element unserer Identität bildet, nutzen wir bei ALKI als Triebfeder für Kreativität und Innovation. Auf diese Weise speist sich der Sinn der Zukunft aus der historischen Kontinuität. Diesem Pfad getreu entwickelt sich unsere Genossenschaft weiter, so dass jedes unserer Erzeugnisse einen tiefen emotionalen Gehalt aufweist.
GENOSSENSCHAFT
"ZUSAMMENARBEITEN UND AUF UNSERE MITMENSCHEN VERTRAUEN"

Wir, die Frauen und Männer, die sich entschieden haben, bei ALKI zu arbeiten, glauben voll und ganz an das genossenschaftliche Wirtschaftsmodell. So schaffen wir, indem wir unsere Gemeinschaft mit Sinn erfüllen, ein Unternehmen, das wirtschaftlich und menschlich solide ist. Einen bedeutenden Anteil an diesem Erfolg haben auch die sorgfältig ausgewählten lokalen Dienstleister und Zulieferer mit ihrer erstklassigen Qualität.
HOLZ
„NACHHALTIGKEIT IST KEINE BLOSSE OPTION, SONDERN DER EINZIGE WEG IN DIE ZUKUNFT“

Eichenholz – ein edler Werkstoff par excellence – ist für uns bei ALKI viel mehr als nur ein Rohstoff. Es ist gleichbedeutend mit dem Engagement unseres Unternehmens für vernünftige und nachhaltige Entwicklung.
WISSEN
„WAS BESTAND HABEN SOLL, MUSS MIT GEDULD UND SORGFALT GEMACHT WERDEN“

In unserem Unternehmen kommen so vielfältige Fachkenntnisse und ein solcher Erfahrungsschatz zum Tragen, dass bei uns Handwerk und Industrie nahtlos ineinander übergehen. Seit über 30 Jahren wirken bei ALKI die verschiedenen Gewerke einträchtig gemäß einem Ziel zusammen, das von allen gemeinsam voller Stolz hochgehalten wird.
DESIGN

„DEM WESENTLICHEN WOHNT ETWAS BESONDERES INNE“

Der Ausgangspunkt unserer Entwürfe ist die Einfachheit. Wir streben keine verschnörkelten Erzeugnisse an, sondern Klarheit. Die harmonische Beziehung zwischen Mensch und Gegenstand, die Freude bei der Verwendung – das interessiert uns.
ENGAGEMENT

„HERGESTELLT IM BASKENLAND“

ALKI ist aus unserer Entschlossenheit hervorgegangen, in unserer Heimat zu leben und zu arbeiten. Wir sind nicht nur ein Hersteller von Stühlen und sonstigen Möbeln, sondern wir haben uns einem wirtschaftlichen und kulturellen Ziel verschrieben. Wir möchten mit unserer Genossenschaft zur Entwicklung des Baskenlands beitragen, indem wir Arbeitsplätze schaffen und für Wertschöpfung sorgen.
Chronik Alki
1981
Das genossenschaftliche Unternehmen ALKI (benannt nach dem baskischen Wort für Stuhl) wurde 1981 auf Initiative von fünf Freunden gegründet, um lokale Arbeitsplätze zu schaffen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Itsasu, einer kleinen Gemeinde im französischen Teil des Baskenlands, in einer ländlichen, wenig industrialisierten Umgebung, und widmet sich seit seiner Gründung der Herstellung von traditionellen Möbeln.
1984
Ein Brand zerstörte einen Teil der Fertigungshalle, so dass die Geschäftstätigkeit stark beeinträchtigt wurde. Die Mitglieder unserer Genossenschaft stellten sich dieser Herausforderung jedoch voller Entschlossenheit: Dank des gemeinsamen Einsatzes aller Genossenschaftsmitglieder konnte das Gebäude innerhalb weniger Wochen wiederaufgebaut und die normale Arbeit wiederaufgenommen werden.
1986
Dank unserer Fachkompetenz in Sachen Holzverarbeitung, dank der Qualität unserer Werkstoffe und dank unserer überzeugenden Kollektionen ist es uns gelungen, ALKI zu einer Referenzgröße im traditionellen Möbelsektor in Frankreich zu machen. Dank der Ausweitung der Geschäftstätigkeit wuchs auch die Belegschaftsstärke unseres Unternehmens, auf 15 Genossenschaftsmitglieder.
1994
Mitte der 1990er-Jahre kam es zu einer erheblichen Abwertung der Währungen Spaniens, Portugals und Italiens. Die großen Vertriebsunternehmen für klassische Möbel in Frankreich verlagerten ihre Bezugsquellen daher in diese Länder. Für den französischen Möbelsektor begann ein erheblicher Konkurrenzdruck.
1998
Angesichts der Krise des traditionellen Möbelsektors entschieden wir uns für eine Auffächerung unseres Angebots.  Aus der Verbindung von Holzverarbeitung und Schmiedeeisen entstand unsere Kollektion Biarritz.  Dank des großen Erfolgs dieser Kollektion konnten wir uns auf dem Markt behaupten.
2005
Peio Uhalde, der Geschäftsführer von ALKI, war zunehmend besorgt angesichts der Schwierigkeiten des traditionellen Möbelsektors und angesichts der kritischen Lage des Unternehmens, und wandte sich deshalb an den Industriedesigner Jean Louis Iratzoki. Dieses Zusammenwirken sollte innerhalb weniger Jahre zu einer Neuausrichtung des Unternehmens auf einen anderen Markt führen.
2007
Frucht der ersten Zusammenarbeit mit Jean Louis Iratzoki war die Kollektion Emea: Meisterwerke aus Massivholz, die das ganze Können der Genossenschaftsmitglieder von ALKI zur Geltung bringen. Die Präsentation der Kollektion auf der Messe Maison&Objet in Paris fand ein freundliches Echo. Es folgten die Kollektionen Laia und Kuskoa, die richtungsweisend für den neuen Weg von ALKI wurden.
2009
Die eigentliche Wandlung erfolgte dank der von einem einträchtigen Team geleisteten in die Tiefe gehenden Arbeit. Über die Produkte hinaus entwickelten wir ein regelrechtes Unternehmensprojekt, in dessen Zentrum die Marke ALKI steht. Fest verwurzelt in unseren Werten und Idealen erfanden wird unsere Genossenschaft gleichsam aufs Neue.
2010
Unter der künstlerischen Leitung von Jean Louis Iratzoki und in Zusammenarbeit mit den Designern Samuel Accoceberry und Patrick Norguet wurden neue Kollektionen entwickelt. Unsere durch ihren emotionalen Gehalt gekennzeichneten Werke, in denen Eichenholz und natürliche Wollstoffe eine harmonische Verbindung eingehen, stiegen ab jenem Zeitpunkt zu einer Referenzgröße auf dem Markt für zeitgenössische Möbel auf.
2014
Der Kurswechsel hat sich ausgezahlt. Unsere Möbel nach menschlichem Maß werden weltweit geschätzt. Mit Erzeugnissen von ALKI werden sowohl Architektenhäuser als auch Altbauwohnungen eingerichtet… Geschäftsräume und Konzernzentralen angesehener Marken, wie Hermès, Levi Strauss oder Quicksilver… Restaurants an der Ecke und sternenprämierte Spitzenlokale…